Sabrinas Blog

Erlebnisse einer (Fast)-Journalistin

29. Januar 2013
von Sabrina
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Das verflixte neue Jahr

Da ist diese Sache, die mich seit einiger Zeit beschäftigt. Die Sache mit dem Älterwerden. Ich bin jetzt über 20, und das nicht erst seit gestern, und es fühlt sich langsam wirklich so an, als würde jetzt der befürchtete Ernst des Lebens kommen. Kein schönes Gefühl. Alle über 30 dagegen wünschen sich wieder 20 zu sein. Man ist ja auch nur so alt, wie man sich fühlt. Jeder der daran glaubt, war aber noch nicht in Korea. Weiterlesen →

28. Januar 2013
von Sabrina
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Was es heißt, deutsch zu sein

82 Millionen Menschen in 16 Bundesländern bilden seit 60 Jahren die Gemeinschaft der Deutschen. Auf die Frage jedoch, was es heißt, deutsch zu sein, finden diese 82 Millionen, die es eigentlich wissen müssten, so unterschiedliche Antworten wie Tag und Nacht. Ausländer haben dagegen eine ziemlich genaue Vorstellung. Weiterlesen →

13. September 2012
von Sabrina
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Deutsche Autos sind einfach die besten!

Als Deutscher im Ausland hat man es nicht immer leicht. Vor allem nicht, wenn man nicht aus Bayern kommt und es an das Thema Alkohol geht. “You’re german, you like beer, right?” ist keine allzu ungewöhnliche Frage. Man sollte auch nicht überrascht sein, wenn man drei Minuten zu spät erscheint und man mit den Worten “You cannot be a real German!” begrüßt wird. Klischees leben einfach überall. Weiterlesen →

13. September 2012
von Sabrina
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Zwischen zwei Welten

Schon lange bevor Jesus in einem kleinen unbedeutenden Dorf zur Welt gekommen ist, war Seoul schon Hauptstadt des Baekje-Königreichs. Während Jesus die Welt veränderte, blieb Seoul eine Konstante in der Geschichte Koreas. Wenn auch nicht immer als Hauptstadt, blieb der Ort am Han-Fluss doch immer ein wichtiges Zentrum, denn man glaubt, wer den Han-Fluss kontrolliert, kontrolliert Korea. Weiterlesen →

2. September 2012
von Sabrina
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Königliche Nachspeise

Insa-dong, ein Bereich des Distrikts Jongno-gu in Seoul, hat viel traditionelles koreanisches Essen zu bieten. Einige Dinge gibt es sogar ausschließlich hier. Dazu gehört auch Kkul Tarae, eine koreanische Nachspeise, die früher an königlichen Höfen und unter reichen Bürgern beliebt war. Weiterlesen →

2. September 2012
von Sabrina
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경복궁 – Gyeongbokgung Palast

Samstag, 13 Uhr. Über 200 Austauschstudenten quetschen sich in einen mehr oder weniger geeigneten Raum. Auf dem Podium steht ein 1,91m großer Koreaner, eine absolute Rarität. Jimmy ist sein englischer Name. Jimmy versucht, die 200 Studenten in Gruppen aufzuteilen, gar nicht so einfach. Irgendwann gibt er auf. “Don’t get lost, we won’t find you again.” Dann geht es los. Die mehr oder weniger formierten Gruppen laufen zur U-Bahn und quetschen sich rein. Weiterlesen →

2. September 2012
von Sabrina
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Das ist Unileben!

Schon mal von FA gehört? Ich auch nicht. Das sollte man aber, zumindest wenn man an der Sogang studiert. Denn das bedeutet “Failure due to Absence”. Wer also fünf Mal nicht da war, fällt durch. Klingt in Ordnung, dachte ich. Ist in Deutschland auch nicht anders. Es ist aber ganz anders. Denn nicht anwesend ist man bereits, wenn man zehn Minuten zu spät kommt. Oder wenn man auf dem falschen Platz sitzt. Am Anfang jedes Semesters setzt man sich auf einen Platz, der wird notiert, und sollte man woanders sitzen, ist man nicht anwesend. Dazu kommt, dass jeder Kurs zwei Mal die Woche stattfindet. Puh… Weiterlesen →